Roth öffnete die Türen für Schüler, Eltern und Lehrer - Blick hinter die Kulissen beim ‚Tag der Ausbildung'

08.06.2016

Zum zweiten Mal veranstaltete die Unternehmensgruppe Roth Industries einen ‚Tag der Ausbildung‘ und öffnete die Türen für einen Blick in die mögliche berufliche Zukunft. Am 4. Juni 2016 von 10 bis 15 Uhr informierten sich Schüler, Eltern und Lehrer über das umfassende Roth Ausbildungskonzept. 

Angesprochen waren insbesondere Schüler der Schulklassen acht bis zwölf, die auf der Suche nach der richtigen Berufswahl und Ausbildungsstellen für die Zeit nach dem Schulabschluss sind. Zahlreiche Gäste nutzten die Veranstaltung, die ein vielfältiges Programm bot. Im Roth Atrium gab es Informationsstände für kaufmännische, technische und gewerbliche Berufe. An Modellaufbauten konnten die Schüler ihr handwerkliches Geschick erproben und herausfinden, welche Talente sie sich für einen Beruf zunutze machen wollen. Personalleitung, Ausbilder und Auszubildende waren vor Ort, um bei der richtigen Berufswahl zu helfen, Fragen rund um Ausbildung und Berufsleben zu klären und wertvolle Bewerbungstipps zu geben. In einem persönlichen Gespräch mit Karin Jakobs aus der Roth Personalabteilung lernten Interessierte, wie sie am besten ihre Bewerbungsmappe aufbauen und worauf es bei der Bewerbung ankommt, um so die Chancen zu erhöhen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern.

Roth Personalleiter Michael Donges präsentierte die Unternehmensgruppe sowie Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge. Roth bietet eine qualifizierte Ausbildung in acht verschiedenen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen an.
Er betonte: „Wir stellen jedes Jahr zwischen 20 und 25 Auszubildende ein, wofür wir etwa 400 Bewerbungen bekommen. Die Chancen auf einen der begehrten Ausbildungsplätze erhöhen sich demnach mit guten Noten und einer einwandfreien Bewerbung.“

Außerdem bot der ‚Tag der Ausbildung‘ eine Betriebsbesichtigung, bei der Lars Hampel, Assistent der Betriebsleitung, die Gäste durch die Produktionshallen und das Roth Logistikzentrum führte. So konnten Schüler, Eltern und Lehrer einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich einen Eindruck von einem der größten Arbeitgeber des Hinterlands machen.