Erfolgreich bestanden: EMAS Überwachungsaudit bei Roth - Umweltziele bei CO2 Reduzierung vorzeitig erreicht

18.01.2016

Die Roth Werke in Buchenau und Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben bestanden im Dezember 2015 erfolgreich das Überwachungsaudit nach dem Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme). 

Der Umweltgutachter Frank Meckel unterzeichnete die Roth Umwelterklärung 2015 und bescheinigte dem Unternehmen: „Die Daten und Angaben in der Umwelterklärung geben ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild der Tätigkeiten an beiden Roth Standorten wider.“

Im Rahmen des eigenen Umweltmanagementsystems erreichte Roth das Umweltziel, die absoluten CO2-Emissionen im Zeitraum 2014 bis 2016 um 20 Prozent zu reduzieren, schon im Jahr 2014 mit Erfolg.

2014 sparte Roth an den Standorten Buchenau und Wolfgruben zusammen absolut 3076 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zu 2012 ein. Im Jahr 2015 sind es sogar rund 4300 Tonnen CO2, die das Unternehmen im Vergleich zu 2012 vermeidet. Das entspricht für 2014 einer Reduzierung um etwa 38 Prozent bezogen auf 2012.

Hartmut Gojdka, Umweltmanagementbeauftragter der Roth Werke erklärte: „Roth hat das Ziel, weitere Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu realisieren sowie die CO2-Bilanz weiter zu verbessern. Die Verantwortung gegenüber unserem Lebensraum verpflichtet uns, über die rechtlichen Anforderungen hinaus den Schutz der Umwelt verfolgen. Wir helfen durch den zusätzlichen Bezug von Ökostrom in erheblichem Maße den CO2-Ausstoß zu senken.“
Das beim Pariser Klimagipfel von 196 Staaten vereinbarte Abkommen zum Klimaschutz und das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum Ende des 19. Jahrhunderts deutlich unter zwei Grad zu halten, seien wegweisend, so Hartmut Gojdka weiter.

Roth ist seit 2010 nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert und entwickelte daher das eigene Umweltmanagementsystem mit ehrgeizigen Zielen in mehreren Kategorien. Die Roth Umwelterklärung kann man auf www.roth-werke.de herunterladen.