Ökostrom aus Wasserkraft reduziert CO2-Emissionen an Roth Standorten

16.10.2014
Die Roth Werke reduzieren ihre CO2-Emissionen durch den Bezug von Ökostrom der Stadtwerke Bochum für ihre Standorte Buchenau und Wolfgruben.

Roth bezieht einen wesentlichen Anteil seines gesamten Stroms für die beiden Werke aus Ökostrom und will diesen Anteil im Laufe der nächsten Jahre sukzessive erhöhen. Dadurch werden im Jahr 2014 zusätzlich 1.510 Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Im Jahr 2015 sind es sogar 3.020 Tonnen CO2-Emissionen, die das Unternehmen einspart.

Der bezogene Ökostrom stammt aus den Kraftwerken der Austrian Hydro Power (AHP). Der dort erzeugte Strom erfüllt die strengen Kriterien des TÜV für erneuerbare Energien. Wie die Stadtwerke Bochum bestätigten, wird die Energie in TÜV-zertifizierten Laufwasser-, Speicherwasser- und aus natürlichen Zuflüssen von Pumpspeicherkraftwerken erzeugt. Dabei würde im Wesentlichen das natürliche oder künstliche Gefälle von Wasserströmen genutzt.

Hartmut Gojdka, Umweltmanagementbeauftragter der Roth Werke erklärte: „Roth hat das Ziel, weitere Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu realisieren sowie die CO2-Bilanz weiter zu verbessern.
Die Verantwortung gegenüber unserem Lebensraum verpflichtet uns, über die rechtlichen Anforderungen hinaus den Schutz der Umwelt verfolgen. Wir helfen durch den zusätzlichen Bezug von Ökostrom in erheblichem Maße den CO2-Ausstoß zu senken. Unsere Umweltziele bis 2016 sind im Roth Umweltprogramm eindeutig. Wir wollen bis dahin unsere absoluten CO2-Emissionen um 20 Prozent senken.“